Staatsfinanzen

Die finanziellen Kosten der Corona-Krise 

Auch die Luxemburger Staatsfinanzen kommen nicht ohne Schrammen aus der Corona-Krise. Vergleicht man die langfristigen Haushaltspläne des Staates von Ende 2019 mit denen von April 2021, dann wird eine Lücke von mehreren Milliarden Euro erkennbar.

Die Wirtschaftsleistung ist bereits wieder auf dem Vorkrisenniveau angekommen, nicht jedoch die Staatsfinanzen

Die Wirtschaftsleistung ist bereits wieder auf dem Vorkrisenniveau angekommen, nicht jedoch die Staatsfinanzen Foto: Reuters/Leonhard Foeger

Auch in Luxemburg hat die Pandemie und ihre Bekämpfung, selbst wenn das Land im europäischen Vergleich relativ gut durch die Krise kommt, ein gewaltiges Loch in die Staatsfinanzen gerissen. Wie groß das Loch ist, zeigt ein Vergleich der aktuellen Pläne für die Entwicklung der Staatsfinanzen mit den Plänen von Ende 2019 – einige Monate vor Ausbruch der Pandemie.

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