Energie

„Die besten Jahre sind vorbei“ – Luxemburgs Tankstellen-Branche macht sich Sorgen

Um öffentlich eine Bilanz der letzten Jahre zu ziehen, hatte der Verband „Groupement énergies mobilité Luxembourg“ am Donnerstag die Presse zu sich geladen. Im Tankstellen-Sektor macht man sich wachsende Sorgen um die Zukunft.

Autos fahren in Wasserbillig an den Tankstellen vorbei 

Autos fahren in Wasserbillig an den Tankstellen vorbei  Foto: dpa/Harald Tittel

Einst war Luxemburg stolz auf seine vielen Tankstellen, und auf die stabilen, hohen Einnahmen, die die Branche dem Staat bescherte. Eine günstigere Besteuerung als in den Nachbarländern machte es für Auto- und Lastwagenfahrer attraktiv, nach Luxemburg tanken zu kommen. Gleichzeitig konnten sich die Kunden noch mit billigeren Zigaretten, Kaffee und Alkohol eindecken. Während Jahren stand der Sektor so für bis zu zehn Prozent der nationalen Steuereinnahmen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Conseil économique et social

Luxemburgs Wachstum hat Schwachstellen – aber ohne geht es trotzdem nicht