Märkte

Der Goldpreis kratzt an neuem Rekordhoch

Einen neuen Rekordpreis hat Gold in den letzten zwei Jahren noch nicht erreicht. Trotz Poly-Krisen. Mit den rezenten Bank-Schwierigkeiten war es jedoch nahe dran.

Für Gold erhält der Besitzer weder Zinsen noch Dividenden. Für die Lagerung muss er sogar zahlen. In Krisenzeiten gilt das gelbe Metall jedoch als Sicherheit.

Für Gold erhält der Besitzer weder Zinsen noch Dividenden. Für die Lagerung muss er sogar zahlen. In Krisenzeiten gilt das gelbe Metall jedoch als Sicherheit. Foto: BCEE

Gold gilt als Krisenwährung. Als Zuflucht während Rezessionen. Das letzte Mal, als der Preis für eine Feinunze des Edelmetalls ein Rekordhoch erreicht hatte, war im Sommer 2020. Damals herrschte Angst vor den möglichen Folgen der Pandemie. Für Menschen und Unternehmen gab es verordnete Einschränkungen. Die Ungewissheit war groß. Die Weltwirtschaft lief auf Sparflamme. Der Goldpreis sprang erstmals über 2.000 Dollar je Feinunze (etwa 31,1 Gramm).

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Conseil économique et social

Luxemburgs Wachstum hat Schwachstellen – aber ohne geht es trotzdem nicht