ArcelorMittal

Corona-Krise hinterlässt tiefe Spuren bei Stahlkonzern

Die Corona-Krise hinterlässt tiefe Spuren beim Luxemburger Stahlkonzern ArcelorMittal. Der Umsatz brach im zweiten Quartal um fast die Hälfte ein. Zu Jahresbeginn hatte der Luxemburger Stahlkonzern noch mit wachsender Zuversicht auf das Jahr 2020 geschaut.

Der krisenerprobte Stahlkonzern sieht sich für die kommende Zeit gut gerüstet 

Der krisenerprobte Stahlkonzern sieht sich für die kommende Zeit gut gerüstet  Foto: Bloomberg/Will Boase

„Die ersten sechs Monate des Jahres und insbesondere das zweite Quartal waren eine der schwierigsten Zeiten in der Geschichte des Unternehmens“, so Konzernchef Lakshmi Mittal gestern laut Mitteilung. Der Umsatz des Stahlherstellers ist im zweiten Quartal 2020 um fast die Hälfte eingebrochen.

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