Luxemburger Pensionsfonds
Bis 2033 reichen die Gewinne. Danach geht es ans Eingemachte.
Eine nicht unwesentliche Rolle in der Debatte um die Zukunft des Luxemburger Pensionswesens wird auf den „Fonds de compensation“ (FDC) zukommen, der die milliardenschwere Reserve des Pensionsregimes des Privatsektors verwaltet. Darüber, wie der Fonds funktioniert, wie er investiert und wie groß sein Potenzial als zusätzliche Einnahmequelle ist, hat das sich Tageblatt mit CNAP- sowie FDC-Präsident Alain Reuter und Direktionsmitglied Marc Fries unterhalten.
Seit den Achtzigerjahren waren die Pensionsbeiträge höher als zum Auszahlen der Pensionen benötigt. Der Überschuss ist in die Reserve geflossen. Ab 2026 wird es damit vorbei sein. Foto: Editpress/Julien Garroy