Fußball

Zwei Quali-Kampagnen: Diese jungen „Roten Löwinnen“ vertreten Luxemburg

Drei Heimspiele für die U19, ein Abenteuer in Nordmazedonien für die U17: Während die A-Auswahl ihren Doppeltermin gegen Schottland vorbereitet, bestreitet der FLF-Nachwuchs jeweils drei Zweitrundenduelle mit dem Ziel, sich teuer zu verkaufen.

Junge Fußballspieler der U19-Mannschaft hoffen auf Unterstützung nach erfolgreichen Leistungen der letzten Monate

Besonders die U19 hofft nach den guten Leistungen der vergangenen Monate auf Unterstützung Foto: Editpress/Alain Rischard

Für die U17 von Cristina Correia beginnt am 28. Februar die zweite Phase der EM-Qualifikation. Die Luxemburgerinnen wurden in der Liga B in die Gruppe 2 gelost. Der Modus ist an die Nations League angepasst: Die späteren Gruppensiegerinnen und der beste Zweite der Liga B steigen in die Liga A auf. Im Herbst gab es in Runde 1 eine 1:3-Niederlage gegen die Türkei und ein knappes 1:2 gegen Nordirland. Wie der Zufall es so will, hat die Auswahl die Möglichkeit, sich dafür zu revanchieren: Die FLF-Auswahl trifft zuerst auf Nordirland, dann auf Gastgeber Nordmadezonien, der aus der Liga A abgestiegen ist. Dritter Gegner ist Georgien.

Die Mannschaft von Georges Elsen hofft derweil auf große Unterstützung auf den Rängen. Die U19 wird ihre drei Heimspiele in Kehlen, Grevenmacher und Mensdorf bestreiten. In der Gruppe 4 der Liga B warten ab dem 27. Februar Bosnien, Armenien und Belarus. Die vergangenen Monate haben bei der Standortbestimmung definitiv geholfen. In der ersten Runde der Qualifikation gab es deutliche Siege gegen Albanien (3:0) und Liechtenstein (4:0) sowie ein 0:3 gegen die Slowakei.

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