Radsport

Wie die luxemburgischen Profis mit der Corona-Zwangspause umgehen

Für die luxemburgischen Radprofis ist die Corona-Zwangspause keine einfache Situation. Während die in Luxemburg lebenden Profis noch auf der Straße trainieren dürfen, müssen sich Kevin Geniets und Christine Majerus in ihren eigenen vier Wänden fit halten.  Seit Anfang dieses Jahres sind die Wirtgen-Brüder wieder zusammen in einer Mannschaft. Für den Älteren der beiden, Tom, begann die Saison nach einem Sturz in Saudi-Arabien alles andere als gut. Luc konnte sich hingegen in der belgischen Mannschaft Bingoal-Wallonie Bruxelles etablieren. Ben Gastauer hat in dieser Saison bereits 14 Renntage auf dem Konto. Der 32-jährige Familienvater nutzt die Corona-Zwangspause vor allem, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Mit gemischten Gefühlen ging Kevin Geniets in die Corona-Zwangspause. Der Luxemburger, der im französischen Aix-les-Bains lebt, darf das Haus zum Einkaufen und zu einem kurzen Spaziergang verlassen – allerdings nur mit Gehnemigung.  Vor allem durch seinen siebten Platz beim Le Samyn (1.2) konnte Alex Kirsch in dieser Saison schon auf sich aufmerksam machen. Der Fahrer des US-amerikanischen Teams Trek-Segafredo trainiert noch auf der Straße, ist sich über den weiteren Verlauf seiner Trainingseinheiten aber unsicher. Nebenher plagen ihn noch ganz andere Sorgen.  Nach einem starken Saisonauftakt ist auch Christine Majerus gezwungen, eine Pause einzulegen. Die 33-Jährige befindet sich in ihrer Wahlheimat im Val d’Oise (F). Meinungsstark spricht sie nicht nur über eine Verschiebung, sondern auch über eine Absage der Olympischen Spiele. 

Für die luxemburgischen Radprofis ist die Corona-Zwangspause keine einfache Situation. Während die in Luxemburg lebenden Profis noch auf der Straße trainieren dürfen, müssen sich Kevin Geniets und Christine Majerus in ihren eigenen vier Wänden fit halten.  Seit Anfang dieses Jahres sind die Wirtgen-Brüder wieder zusammen in einer Mannschaft. Für den Älteren der beiden, Tom, begann die Saison nach einem Sturz in Saudi-Arabien alles andere als gut. Luc konnte sich hingegen in der belgischen Mannschaft Bingoal-Wallonie Bruxelles etablieren. Ben Gastauer hat in dieser Saison bereits 14 Renntage auf dem Konto. Der 32-jährige Familienvater nutzt die Corona-Zwangspause vor allem, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Mit gemischten Gefühlen ging Kevin Geniets in die Corona-Zwangspause. Der Luxemburger, der im französischen Aix-les-Bains lebt, darf das Haus zum Einkaufen und zu einem kurzen Spaziergang verlassen – allerdings nur mit Gehnemigung.  Vor allem durch seinen siebten Platz beim Le Samyn (1.2) konnte Alex Kirsch in dieser Saison schon auf sich aufmerksam machen. Der Fahrer des US-amerikanischen Teams Trek-Segafredo trainiert noch auf der Straße, ist sich über den weiteren Verlauf seiner Trainingseinheiten aber unsicher. Nebenher plagen ihn noch ganz andere Sorgen.  Nach einem starken Saisonauftakt ist auch Christine Majerus gezwungen, eine Pause einzulegen. Die 33-Jährige befindet sich in ihrer Wahlheimat im Val d’Oise (F). Meinungsstark spricht sie nicht nur über eine Verschiebung, sondern auch über eine Absage der Olympischen Spiele. 

Für die luxemburgischen Radprofis ist die Corona-Zwangspause keine einfache Situation. Während die in Luxemburg lebenden Profis noch auf der Straße trainieren dürfen, müssen sich Kevin Geniets und Christine Majerus in ihren eigenen vier Wänden fit halten.  Seit Anfang dieses Jahres sind die Wirtgen-Brüder wieder zusammen in einer Mannschaft. Für den Älteren der beiden, Tom, begann die Saison nach einem Sturz in Saudi-Arabien alles andere als gut. Luc konnte sich hingegen in der belgischen Mannschaft Bingoal-Wallonie Bruxelles etablieren. Ben Gastauer hat in dieser Saison bereits 14 Renntage auf dem Konto. Der 32-jährige Familienvater nutzt die Corona-Zwangspause vor allem, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Mit gemischten Gefühlen ging Kevin Geniets in die Corona-Zwangspause. Der Luxemburger, der im französischen Aix-les-Bains lebt, darf das Haus zum Einkaufen und zu einem kurzen Spaziergang verlassen – allerdings nur mit Gehnemigung.  Vor allem durch seinen siebten Platz beim Le Samyn (1.2) konnte Alex Kirsch in dieser Saison schon auf sich aufmerksam machen. Der Fahrer des US-amerikanischen Teams Trek-Segafredo trainiert noch auf der Straße, ist sich über den weiteren Verlauf seiner Trainingseinheiten aber unsicher. Nebenher plagen ihn noch ganz andere Sorgen.  Nach einem starken Saisonauftakt ist auch Christine Majerus gezwungen, eine Pause einzulegen. Die 33-Jährige befindet sich in ihrer Wahlheimat im Val d’Oise (F). Meinungsstark spricht sie nicht nur über eine Verschiebung, sondern auch über eine Absage der Olympischen Spiele. 

Für die luxemburgischen Radprofis ist die Corona-Zwangspause keine einfache Situation. Während die in Luxemburg lebenden Profis noch auf der Straße trainieren dürfen, müssen sich Kevin Geniets und Christine Majerus in ihren eigenen vier Wänden fit halten.  Seit Anfang dieses Jahres sind die Wirtgen-Brüder wieder zusammen in einer Mannschaft. Für den Älteren der beiden, Tom, begann die Saison nach einem Sturz in Saudi-Arabien alles andere als gut. Luc konnte sich hingegen in der belgischen Mannschaft Bingoal-Wallonie Bruxelles etablieren. Ben Gastauer hat in dieser Saison bereits 14 Renntage auf dem Konto. Der 32-jährige Familienvater nutzt die Corona-Zwangspause vor allem, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Mit gemischten Gefühlen ging Kevin Geniets in die Corona-Zwangspause. Der Luxemburger, der im französischen Aix-les-Bains lebt, darf das Haus zum Einkaufen und zu einem kurzen Spaziergang verlassen – allerdings nur mit Gehnemigung.  Vor allem durch seinen siebten Platz beim Le Samyn (1.2) konnte Alex Kirsch in dieser Saison schon auf sich aufmerksam machen. Der Fahrer des US-amerikanischen Teams Trek-Segafredo trainiert noch auf der Straße, ist sich über den weiteren Verlauf seiner Trainingseinheiten aber unsicher. Nebenher plagen ihn noch ganz andere Sorgen.  Nach einem starken Saisonauftakt ist auch Christine Majerus gezwungen, eine Pause einzulegen. Die 33-Jährige befindet sich in ihrer Wahlheimat im Val d’Oise (F). Meinungsstark spricht sie nicht nur über eine Verschiebung, sondern auch über eine Absage der Olympischen Spiele. 

Für die luxemburgischen Radprofis ist die Corona-Zwangspause keine einfache Situation. Während die in Luxemburg lebenden Profis noch auf der Straße trainieren dürfen, müssen sich Kevin Geniets und Christine Majerus in ihren eigenen vier Wänden fit halten.  Seit Anfang dieses Jahres sind die Wirtgen-Brüder wieder zusammen in einer Mannschaft. Für den Älteren der beiden, Tom, begann die Saison nach einem Sturz in Saudi-Arabien alles andere als gut. Luc konnte sich hingegen in der belgischen Mannschaft Bingoal-Wallonie Bruxelles etablieren. Ben Gastauer hat in dieser Saison bereits 14 Renntage auf dem Konto. Der 32-jährige Familienvater nutzt die Corona-Zwangspause vor allem, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Mit gemischten Gefühlen ging Kevin Geniets in die Corona-Zwangspause. Der Luxemburger, der im französischen Aix-les-Bains lebt, darf das Haus zum Einkaufen und zu einem kurzen Spaziergang verlassen – allerdings nur mit Gehnemigung.  Vor allem durch seinen siebten Platz beim Le Samyn (1.2) konnte Alex Kirsch in dieser Saison schon auf sich aufmerksam machen. Der Fahrer des US-amerikanischen Teams Trek-Segafredo trainiert noch auf der Straße, ist sich über den weiteren Verlauf seiner Trainingseinheiten aber unsicher. Nebenher plagen ihn noch ganz andere Sorgen.  Nach einem starken Saisonauftakt ist auch Christine Majerus gezwungen, eine Pause einzulegen. Die 33-Jährige befindet sich in ihrer Wahlheimat im Val d’Oise (F). Meinungsstark spricht sie nicht nur über eine Verschiebung, sondern auch über eine Absage der Olympischen Spiele. 

Für die luxemburgischen Radprofis ist die Corona-Zwangspause keine einfache Situation. Während die in Luxemburg lebenden Profis noch auf der Straße trainieren dürfen, müssen sich Kevin Geniets und Christine Majerus in ihren eigenen vier Wänden fit halten.  Seit Anfang dieses Jahres sind die Wirtgen-Brüder wieder zusammen in einer Mannschaft. Für den Älteren der beiden, Tom, begann die Saison nach einem Sturz in Saudi-Arabien alles andere als gut. Luc konnte sich hingegen in der belgischen Mannschaft Bingoal-Wallonie Bruxelles etablieren. Ben Gastauer hat in dieser Saison bereits 14 Renntage auf dem Konto. Der 32-jährige Familienvater nutzt die Corona-Zwangspause vor allem, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Mit gemischten Gefühlen ging Kevin Geniets in die Corona-Zwangspause. Der Luxemburger, der im französischen Aix-les-Bains lebt, darf das Haus zum Einkaufen und zu einem kurzen Spaziergang verlassen – allerdings nur mit Gehnemigung.  Vor allem durch seinen siebten Platz beim Le Samyn (1.2) konnte Alex Kirsch in dieser Saison schon auf sich aufmerksam machen. Der Fahrer des US-amerikanischen Teams Trek-Segafredo trainiert noch auf der Straße, ist sich über den weiteren Verlauf seiner Trainingseinheiten aber unsicher. Nebenher plagen ihn noch ganz andere Sorgen.  Nach einem starken Saisonauftakt ist auch Christine Majerus gezwungen, eine Pause einzulegen. Die 33-Jährige befindet sich in ihrer Wahlheimat im Val d’Oise (F). Meinungsstark spricht sie nicht nur über eine Verschiebung, sondern auch über eine Absage der Olympischen Spiele. 

Wie die luxemburgischen Profis mit der Corona-Zwangspause umgehen

Montage: Lionel Francois

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Radsportler teilweise sechs bis acht Stunden pro Tag auf den heimischen Straßen aufhalten, um an ihren Fähigkeiten zu arbeiten. Kompliziert wird es für die Profis, wenn ihnen verboten wird, auf den Straßen zu trainieren. Zwar verfügen die meisten Sportler über Hometrainer oder Rollen, doch die Eintönigkeit überkommt die Athleten schnell. Das Tageblatt hat mit sechs luxemburgischen Radsportlern über ihre aktuelle Situation gesprochen. 

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