Fußball
Wie der Luxemburger Nationalspieler Lars Gerson seine ersten Stunden beim Progrès erlebte
Lars Gerson hat sich für seine Rückkehr auf die Luxemburger Fußballplätze so einiges vorgenommen. Am Mittwoch wird der Defensivallrounder 35 Jahre alt. Trainerkarriere, Nationalmannschaft oder warum er sicher nicht noch einmal ein Trikot mit der Nummer zehn tragen würde – das waren nur ein paar der Themen bei seiner Vorstellungsrunde beim Progrès Niederkorn.
Die drei Winter-Neuzugänge stellte Progrès-Sportdirektor Yannick Bastos (3.v.l.) vor: Torhüter Eddy Ehlinger (l.), Stürmer Vincent Boesen (2.v.l.) und FLF-Nationalspieler Lars Gerson (r.) Foto: Progrès Niederkorn
Es war nicht wirklich das Ziel, diesen Schritt zu machen: Lars Gerson gab zu, dass er sich seine Karriereplanung anders vorgestellt hatte. „In meinem Vertrag in Kongsvinger war eigentlich vorgesehen, dass ich dort auch an den Trainerjob herangeführt werden sollte.“ Doch es kam anders. Die Arbeitspapiere wurden aufgrund von Differenzen mit dem Chefcoach nicht verlängert. „Es endete nicht so, wie es mir es vorgestellt hatte“, sagte Gerson. „Doch Pech für sie, ich will noch immer Fußball spielen.“