So ticken Corrado Fecchi und Fernando Cardoso

Was die neuen Mitglieder des FLF-Verwaltungsrats umsetzen wollen

Sie kommen aus Vereinen mit gängigen Alltagssorgen: Corrado Fecchi (Sanem) und Fernando Cardoso (Fels) repräsentierten im FLF-Verwaltungsrat die unteren Divisionen. Was das neue Duo am Tisch von Präsident Paul Philipp umsetzen will und warum die LFL nun trotzdem mehr Mitspracherecht bekommen hat: der Überblick.

Auf einer Welle mit den Vereinen: Die Klubs vertrauen zwei Neulingen

Auf einer Welle mit den Vereinen: Die Klubs vertrauen zwei Neulingen Foto: Editpress/Alain Rischard

Der große Gewinner hieß Corrado Fecchi. Im zweiten Anlauf hatte es für den 33‑jährigen Ökonomen mit seiner Kandidatur für den FLF-Verwaltungsrat geklappt. Vor zwei Jahren war der Präsident des CS Sanem an diesem Ziel gescheitert. Von den 880 gültigen Stimmen hatte er in Wintger diesmal 755 bekommen: Über 300 mehr als 2024 – ein mehr als beachtliches Ergebnis für den „kleinen Dynamischen“, wie er sich selbst im Interview beschrieb.

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