Champions League: Notizen aus Klaksvik
Warum sich der Bissener Präsident in Nyon zusammenreißen musste
Der Luxemburger Fußballmeister ist am Sonntagabend auf den Färöer Inseln gelandet. Die Startschwierigkeiten am Findel waren kein Thema mehr. Andere Europapokal-Erfahrungen haben beim Bissener Präsidenten Carlos Teixeira allerdings Spuren hinterlassen: Der Umgang mit dem Luxemburger Neuling soll eine Motivationsquelle sein.
Das Team posierte vor dem Abflug noch für das Erinnerungsfoto Foto: Atert Bissen/Marcelo Moreira
Streik und Sturm
Schlechtes Omen? Die erste unerwartete Verzögerung gab es bereits am Luxemburger Flughafen. Der Check-in für die Begleitpersonen zog sich nämlich viel länger hin als üblich, da das Förderband des Aufgabegepäcks am Sonntagnachmittag streikte. Nach dieser ersten Hürde meinte es das Flughafenpersonal noch immer nicht einwandfrei mit dem Fußballmeister, dessen Gate mehrmals geändert wurde. Letztlich waren die kleinen Startschwierigkeiten aber schon fast alle vergessen, als der Pilot die Mannschaft im Flieger begrüßte – und als Kirsche auf dem Kuchen einen stürmischen Flug voraussagte.