FLBB-Damen
Vor dem letzten Zeitfenster spricht Trainer Mariusz Dziurdzia von den wichtigsten Spielen der Karriere
Die FLBB-Damen stehen vor der historischen Chance, sich für die Europameisterschaft im Juni 2025 zu qualifizieren. Luxemburg geht als Tabellenführer der Gruppe H in die letzten zwei Spiele der Qualifikation. Am Donnerstagabend treffen Magaly Meynadier und Co. in Sarajevo auf die sieglosen Bosnierinnen, ehe am Sonntag in Montenegro der finale Showdown um den Gruppensieg anstehen könnte.
Nationaltrainer Mariusz Dziurdzia ist sich bewusst, dass sein Team eine einmalige Chance besitzt Foto: Editpress/Gerry Schmit
Die Gefühlslage von Coach Mariusz Dziurdzia ähnelt jener wie vor den beiden ersten Zeitfenstern im November 2023 und November 2024. Die Sorge um die Zusammensetzung des Spielerkaders und einer optimalen Vorbereitung waren in den letzten Jahren immer gegenwärtig. Diesmal kommt vielleicht noch der Druck des Gewinnen-Könnens oder -Müssens hinzu. Der langjährige Nationaltrainer kommt nicht umhin, auf die aktuelle Tabellensituation zu blicken. „Die Ausgangslage ist sehr gut, mit drei Siegen in vier Spielen. Damit hat vorher niemand gerechnet. Es ist ein hervorragendes Ergebnis. Wir haben es nun in der eigenen Hand und müssen mindestens ein Spiel gewinnen. Und hoffen, dass die Schweiz nicht ihre beiden Partien gewinnt.“