ING Night Marathon
Von Debütanten bis Routiniers: Viele glückliche Finisher
Sie waren einer von 18.000 und nahmen mit einem Strahlen ihre Finisher-Medaille hinter dem Zielbereich in Empfang. Das Tageblatt sprach mit einigen der vielen Hobbyläufer, von denen jeder seine persönliche Geschichte mit dem Hauptstadtmarathon verbindet. Genau das, was das größte Sportevent Luxemburgs ausmacht.
Das begehrte Accessoire des Tages: die Finisher-Medaille Foto: Editpress/Alain Rischard
Anne
„Es dürfte inzwischen meine zehnte Teilnahme sein und es ist immer wieder eine große Freude, nach Luxemburg zu kommen“, zeigt sich Anne im Zielbereich begeistert, als sie ihrem Ehemann ein Foto schickt, damit er weiß, dass sie gut angekommen ist. „Es ist jedes Mal wirklich super organisiert, leider war das Wetter dieses Mal nicht wirklich gut. Doch ich kann mich auch noch an ein Jahr erinnern, als Ponchos ausgeteilt wurden, weil es so kalt war.“ Umso überraschter zeigt sich die Französin, die direkt hinter der luxemburgischen Grenze in Audun-le-Tiche wohnt, dass trotzdem noch immer so viele Zuschauer an der Strecke waren. „Ich habe gesehen, wie einige gefroren haben, dennoch haben sie uns so großartig unterstützt.“