Leichtathletik-EM

Vera Hoffmann hat das 1.500-Meter-Finale knapp verpasst: „Es war ein ruppiges Rennen“

Vera Hoffmann blickt bei der Europameisterschaft in Rom auf ein „ruppiges Rennen“ zurück. Die 27-Jährige lief in ihrem Vorlauf über 1.500 Meter auf den achten Platz und verpasste das Finale um etwas mehr als drei Sekunden. Den Blick richtete sie gleich wieder nach vorne.

Vera Hoffmann (5.v.l.)

Vera Hoffmann (5.v.l.) Foto: AFP/Anne-Christine Poujoulat

Vera Hoffmann kam wenige Minuten nach ihrem Rennen schweißgebadet in die Mixed-Zone. Sie war noch außer Atem, hatte aber schon wieder ein Lächeln im Gesicht. „Ich weiß noch nicht ganz, was ich davon halten soll“, sagte sie kurz, nachdem sie ihren Vorlauf über 1.500 Meter bei 31 Grad Hitze in 4:10.43 Minuten auf dem achten Platz beendet hatte. „Es war eigentlich eine stabile Leistung. Dass es keine Top sechs geworden ist, ist schade. Aber man muss auch sagen, dass es ein Loch auf die Läuferinnen vor mir gab“, analysierte sie ihren Lauf. Für den Einzug ins Finale wäre eine Platzierung unter den sechs schnellsten nötig gewesen, dafür fehlten Hoffmann 3,42 Sekunden. 

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