Olympia 2021

Tokio-Organisatoren wollen Aufenthalt im Athletendorf beschränken

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will an den Sommerspielen in Tokio 2021 festhalten. Aufgrund der Corona-Pandemie müssen aber einige Anpassungen vorgenommen werden.

IOC-Vizepräsident John Coates (l.) mit Yoshiro Mori, dem Präsidenten des Organisationskomitees der Olympischen Spiele in Tokio

IOC-Vizepräsident John Coates (l.) mit Yoshiro Mori, dem Präsidenten des Organisationskomitees der Olympischen Spiele in Tokio Foto: AFP/Rodrigo Reyes Marin

Aus Sorge vor Corona-Fällen im Olympischen Dorf wollen die Organisatoren der auf 2021 verlegten Tokio-Spiele Athleten dort nur einen möglichst kurzen Aufenthalt erlauben. „Wir wollen nicht die Zahl der Sportler senken, aber wir müssen sicherstellen, dass das Dorf der sicherste Ort in Tokio ist“, sagte John Coates, Vizepräsident des IOC, am Mittwoch zum Abschluss von dreitägigen Beratungen in Tokio. Daher sollen die Athleten vier bis fünf Tage vor Beginn ihrer Wettkämpfe ins Olympische Dorf einziehen und bereits ein bis zwei Tage nach Abschluss ihrer Disziplinen wieder nach Hause reisen.

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