Special Olympics Luxembourg: Erster nationaler Aktionstag stärkt Inklusion im Sport
Mit dem ersten nationalen Aktionstag von Special Olympics Luxembourg hat die Organisation am Samstag in der Coque ein Zeichen für mehr Inklusion im Sport gesetzt.
Redaktion
14. Juni 202612:04 Uhr
In der Arena der Coque war am Samstag viel Bewegung Foto: Editpress/Julien Garroy
„Together without Limits – Zesumme beweege mir méi“: Unter diesem Motto fand am Samstag in der Coque der erste nationale Aktionstag von Special Olympics Luxembourg statt. Im Fokus standen nicht nur Sport und Bewegung, sondern auch die Förderung der Teilhabe von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung durch einen erleichterten Zugang zu Vereinen und Sportangeboten im ganzen Land.
Editpress-Fotograf Julien Garroy begleitete die Veranstaltung und hielt einen Tag voller Freude, Begegnungen und gelebter Inklusion fotografisch fest.
/
Für manche Übungen war eine gewisse Grundfitness gefragt
/
Im Gymnase, der Arena sowie im Außenbereich wurden 19 Ateliers angeboten. Neben den Sportarten, die derzeit von Special Olympics Luxembourg angeboten werden, wie etwa Basketball, Boccia, Fußball oder Tennis, waren auch drei Sportverbände (FLJudo, FLK und FLTT) und drei Vereine (Réveil Bettemburg, Curling Club Luxemburg und Mousel Archers) mit dabei.
/
Special Olympics hatte sich zudem drei Partner mit ins Boot geholt. Die Fondation Autisme, die APEMH sowie Elisabeth. Letztere war mit einem Diagnostikgerät vor Ort sein, mit dem man Koordination, Beweglichkeit, Balancefähigkeit, Kraft und Ausdauer testen kann.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
0 Kommentare
Empfehlung - Special Olympics Luxembourg: Erster nationaler Aktionstag stärkt Inklusion im Sport
Link zum Artikel:
https://www.tageblatt.lu/Sport/Special-Olympics-Luxembourg-Erster-nationaler-Aktionstag-staerkt-Inklusion-im-Sport-65569.html
Nachfolger gesucht: In Abwesenheit von Tadej Pogacar wird am Sonntag ein neuer Straßen-Weltmeister gekürt. Einziger Luxemburger am Start ist Arno Wallenborn.
35 Spieler, viele neue Gesichter: Zum Start seiner Amtszeit öffnet Neutrainer Didier Dinart die Tür zur Handball-Nationalmannschaft weit und gibt vielen Spielern die Chance, sich zu empfehlen.