Tun di Bari
Rücktritt von den Ambitionen
Tun di Bari, ehemaliger Präsident der Etzella, hat eine Kandidatur für die Wahl zum FLF-Präsidenten am 23. Oktober nach eigenen Angaben ernsthaft geprüft. Am Ende habe sein beruflicher Terminkalender den Ausschlag gegeben, nicht gegen Amtsinhaber Paul Philipp anzutreten.
Tun di Bari tritt nicht gegen Paul Philipp an Foto: Editpress/Alain Rischard
Lange wurde darüber spekuliert, dass Tun di Bari FLF-Präsident Paul Philipp bei der nächsten Wahl herausfordern würde. Irgendwann besagten die Gerüchte gar, dass er sich bereits entschieden hätte, nächster FLF-Präsident werden zu wollen. Dem war jedoch nicht so. Am Mittwochabend schickte der ehemalige Etzella-Präsident ein Schreiben an die Presse, in dem er mitteilte, nicht antreten zu wollen.
Di Bari bestätigt, dass er eine Kandidatur ernsthaft in Erwägung gezogen hatte. Nach einer Prüfung seiner beruflichen Verpflichtungen sei er jedoch zu dem Schluss gekommen, dass ihm die notwendige Zeit für das Amt fehle. Neben seiner Funktion als CEO der Dussmann-Gruppe ist Di Bari Vizepräsident der Fédération des Artisans.