WM-Qualifikation

Risotto und Videoanalyse: So verlief Tag eins in Schottland

FLF-Nationaltrainer Dan Santos kehrte sichtlich zufrieden vom Trainingsplatz zurück. Trotz widriger Bedingungen konnten die Spielerinnen den Rhythmus nach den Reisestrapazen bei der abendlichen Trainingseinheit hochhalten. Das Tageblatt hat die ersten Eindrücke aus dem Teamhotel eingefangen.

Drei Torhüterinnen bei spezieller Videoanalyse nach dem Abendessen im Fußballtraining

Nach dem Abendessen gab es noch eine spezielle Videoanalyse für die drei Torhüterinnen Foto: sportspress.lu/Roland Miny

Interviews und Buffet: Gegen 18.30 Uhr (Lokalzeit) kehrte die FLF-Auswahl von ihrer ersten Trainingseinheit auf schottischem Boden zurück ins Mannschaftshotel. Nach einer Einheit mit Regen und Matsch war die Vorfreude auf das Abendessen groß. Das Menü ist eigentlich meist identisch und wird im Vorfeld der Kampagne mit einer Ernährungsberaterin abgesprochen. Am Donnerstagabend warteten eine heiße Tomatensuppe, viel Salat, Kartoffeln, Fisch, Steak und Risotto auf das Team. Als Nachspeise gab es für die Spielerinnen Obstsalat.

Noch 30 Minuten Konzentration: Für die drei Torhüterinnen Lucie Schlimé, Joy Jung, und Emma Goetz stand nach dem Abendessen noch eine weitere Pflichtaufgabe auf der Tagesordnung. Gemeinsam mit Torwartcoach Esteban Delaporte wurden mehrere Strafraum-Aktionen des Hinspiels analysiert. Im verdunkelten Konferenzraum wurde das zugeschnittene Videomaterial auf die Leinwand projiziert und in einer Diskussionsrunde auf mögliche Stellungsfehler hingewiesen.

Sportler nach nasser Trainingseinheit, entspannt und glücklich vor der heißen Dusche im Fitnessstudio

Nach einer nassen Trainingseinheit freuten sich alle auf die heiße Dusche Foto: sportspress.lu/Roland Miny

Ab in die Waschmaschine: Die beiden Betreuerinnen Liz Thill und Sylvie Vidal mussten ebenfalls noch einen „Spätdienst“ einplanen. Kurz vor 21.00 Uhr konnte die nasse Wäsche an der Hotelrezeption abgegeben werden.

Hochsaison bei den Physiotherapeuten: Das intensive Heimspiel hatte die eine oder andere kleine Verletzung oder Schmerzen zur Folge. Der medizinische Stab arbeitete deshalb wie gewohnt bis spät in die Nacht, um alle Spielerinnen rechtzeitig für das Rückspiel wieder fit zu bekommen. Hart erwischt hatte es Andreia Machado, die das Training am Donnerstag abbrechen musste.

Frau mit strahlendem Lächeln nach dem Training, voller Energie und guter Laune im Fitnessstudio

Gute Laune nach dem Training Foto: sportspress.lu/Roland Miny

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