Tischtennis
Reckingen und Howald sichern ihr Ticket für das Halbfinale der Meisterschaft
Am Wochenende haben sich Reckingen und Howald ihr Ticket für das Halbfinale der Meisterschaft gesichert. Derweil Reckingen seiner Favoritenrolle gegen Esch Abol gerecht wurde, hatte Howald im „Golden Match“ gegen Linger das bessere Ende für sich.
Thomas Keinath und das Team aus Reckingen stehen im Halbfinale Foto: Editpress/Guido Romaschewsky
Mit einer konzentrierten Leistung erledigte das Quartett des DT Reckingen seine Hausaufgaben auf dem „Krounebierg“. Nach dem Hinspielerfolg reichte dem Quartett um Thomas Keinath ein Unentschieden fürs Weiterkommen aus. Die Nummer zwei der Rangliste hatte keine Probleme, sich ohne Satzverlust gegen Vincent Kempfer durchzusetzen. Mit seinem Vier-Satz-Sieg im Spitzenspiel gegen Soroosh Amiri Nia, der zuvor Matas Skucas ohne Satzverlust besiegt hatte, brachte der ehemalige deutsche Nationalspieler sein Team mit 3:2 in Führung. Aufseiten von Esch zeigte Olivier Joannës trotz Rückenproblemen viel Cleverness und gewann seine beiden Einzel gegen Louis Gira und Gene Wantz jeweils mit 3:1. Mehr als drei Zähler sollten dann aber für das Überraschungsteam der Saison, dessen Ziel eigentlich nur der Klassenerhalt war, nicht mehr herausspringen. Nach den Siegen von Matas Skucas (3:0 gegen Vincent Kempfer) und Louis Gira (3:0 gegen Steve Weiten) stand der dritte Halbfinalist beim Stand von 5:3 vorzeitig fest.