Porsche Supercup

Luxemburger Rennfahrer Chester Kieffer steht vor dem nächsten Karriereschritt

Nach etwas Kart und einem Lehrjahr in der Formel 4 überzeugte Chester Kieffer letztes Jahr im französischen Porsche Carrera Cup. Beim diesjährigen Aufstieg in den deutschen Carrera Cup hatte er anfänglich etwas Pech, doch bei den letzten beiden Läufen in Spa und Zandvoort etablierte sich der 19-Jährige als stärkster Rookie. Dieses Wochenende steht er mit dem Supercup in Monaco im Rahmenprogramm der Formel 1 vor dem nächsten Karriereschritt.

Chester Kieffer auf dem Podium beim Porsche Carrera Cup mit Rennanzug und Pokal in der Hand

Beim Porsche Carrera Cup stand Chester Kieffer bereits auf dem Podium Foto: Flatout Studio/Igor Sinici

Tageblatt: Wie sehen Sie den Niveauunterschied vom letztjährigen französischen zum aktuellen deutschen Carrera Cup?

Chester Kieffer: Das Niveau ist viel höher, da hier einfach deutlich mehr ausgezeichnete Fahrer mitfahren. Die Top 10 bis 15 sind richtig schnell und liegen sehr eng beieinander. Das ist auch gut, denn dadurch hat man mehr Piloten, bei denen man sich etwas abschauen kann, und es macht die Meisterschaft spannender.

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