Fussball

Real und der Ballon d’Or: Eine Frage des Respekts

Rodri gewinnt den Ballon d’Or, doch die Verleihung wird überschattet von einem Boykott und schlechten Verlierern.

Vinicius Junior und Jude Bellingham wurden hinter Rodri auf die Plätze zwei und drei gewählt

Vinicius Junior und Jude Bellingham wurden hinter Rodri auf die Plätze zwei und drei gewählt Foto: Franck Fife/AFP

Noch in der Nacht der persönlichen Demütigung ließ Vinicius Junior die Welt wissen: Ich würde es wieder tun! Wieder würde er eine Wahl boykottieren, bei der er „nur“ der zweite Sieger sein sollte. So wie am Montagabend im Pariser Théâtre du Chatelet, wo der Ballon d’Or 2024 an den spanischen Europameister Rodri verliehen wurde. Und nicht an ihn, Vinicius Junior. Weshalb der schwer Gekränkte auf X in trotzigen Zeilen schrieb: „Ich mache es zehnmal, falls nötig. Sie sind nicht vorbereitet.“

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