Fußball
Neymars Wut: Vor wilden Rangeleien sei er rassistisch beleidigt worden
Für Paris Saint-Germain kommt es knüppeldick. Beim 0:1 gegen Marseille, der zweiten Niederlage im zweiten Liga-Spiel, eskalierte die Partie am Ende. Neymar schlug seinem Gegenspieler auf den Hinterkopf und erhob anschließend heftige Vorwürfe.
Neymar sah bei seiner Rückkehr nach der Corona-Zwangspause gleich Rot Foto: dpa/Jack Chan
Erst sah Neymar Rot, dann rief der wütende Superstar seine Rassismusvorwürfe in die TV-Kamera. Kurz nach den wilden Rangeleien bei der 0:1-Heimpleite von Paris Saint-Germain gegen Olympique Marseille beschimpfte der Brasilianer seinen Gegenspieler Alvaro Gonzalez via Twitter als „Idioten“ und bedauerte es, diesem nicht ins Gesicht geschlagen zu haben. Wegen ein paar Klopfern auf den Hinterkopf von Gonzalez war Neymar in der Nachspielzeit der Partie vom Platz geflogen. Auch zwei PSG-Kollegen und zwei Olympique-Profis mussten wegen der Schubsereien im „Parc des princes“ vorzeitig vom Feld.