Tour de France

Nach Sieg im Einzelzeitfahren: Pogacar nähert sich Gelbem Trikot

Titelverteidiger Tadej Pogacar rast beim Zeitfahren der Tour de France knapp am Gelben Trikot vorbei – der Wachwechsel dürfte am Wochenende in den Alpen geschehen.

Für Titelverteidiger Tadej Pogacar dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis er wieder ins Gelbe Trikot schlüpft

Für Titelverteidiger Tadej Pogacar dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis er wieder ins Gelbe Trikot schlüpft Foto: AFP/Christophe Petit Tesson

Tadej Pogacar winkte cool mit dem Siegerstrauß ins Publikum, beim Weg hinab vom Podium warf er dann einen entspannten Blick auf Mathieu van der Poel im Gelben Trikot. Auch wenn das slowenische Radsport-Wunderkind bei seinem überragenden Triumph im ersten Zeitfahren der Tour de France knapp an der Gesamtführung vorbeiraste, scheint klar: Es dürfte nur eine Frage von Tagen sein, bis der Titelverteidiger wieder Gelb trägt. „Ich bin dem Gelben Trikot sehr nah gekommen. Es wäre schön gewesen, es zu holen. Das ist immer der Traum. Aber viel besser hätte es heute nicht laufen können“, sagte der erst 22 Jahre alte Ausnahmekönner nach seiner Machtdemonstration mit dem Wahnsinns-Tempomittel von 51 km/h in Laval. Auf der ersten Alpenetappe am Samstag dürfte er den Wachwechsel an der Spitze der noch jungen 108. Frankreich-Rundfahrt vollziehen.

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