Tageblatt Flèche du Sud

Mit breiter Brust aus Griechenland: Bettendorff will auch zu Hause überzeugen

Loïc Bettendorff hat am vergangenen Sonntag die Bergwertung der Tour of Hellas (2.1) gewonnen. Für den 25-Jährigen ist es der größte Erfolg auf der Straße. Dementsprechend kann der Radsportler vom österreichischen Team Hrinkow Advarics mit viel Selbstvertrauen in die Tageblatt Flèche du Sud, die am Mittwoch beginnt, starten.

Loïc Bettendorff fährt Cyclocross bei Regenwetter, zeigt Ausdauer und Fahrtechnik im schlammigen Gelände

Loïc Bettendorff fühlt sich als Cyclocrosser im Regen wohl Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Dass Loïc Bettendorff am Sonntag nach der letzten Etappe der Tour of Hellas (2.1) auf das Podium steigen und sich das Bergtrikot überstreifen durfte, überraschte ihn selbst ein wenig. „Ich bin eigentlich nicht der Fahrertyp für diese langen Berge“, sagt der 25-Jährige. „Deswegen hat es mich selbst überrascht. Aber ich habe hart gearbeitet. Ich hatte angefragt, weniger Rennen zu fahren, um mich auch perfekt auf die Flèche du Sud vorzubereiten.“

Gleich am ersten Tag der Rundfahrt in Griechenland sicherte er sich das Bergtrikot. 16 Kilometer nach dem Start stand die einzige Bergwertung des Tages an, die Bettendorff gewann. „Am ersten Tag war es das Ziel, das Trikot zu holen. Es war kein richtiger Berg, sondern eher ein Punch von vier Minuten. Das war perfekt für mich.“

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