T71 Düdelingen

Mit altbekannten Sorgen in die neue Saison

Nach einer Saison weit unter den eigenen Zielsetzungen und gezeichnet von einem frühen Trainerwechsel sowie etlichen Verletzungen, wünscht sich der T71 nun wieder mehr Kontinuität. Jedoch sind die Verletzungssorgen während der Vorbereitung schneller zurückgekehrt, als man es sich in der „Forge du Sud“ erhofft hatte.

Vordere Reihe (v.l.): Olivier Summer, Denell Stephens, Tom Kloos, Jesse Papa, Daris Honcic, Justin Lux, Uros Malesevic, Fabian Agbodenou, hintere Reihe (v.l.): Yves Defraigne (Coach), Mike Smith (Assistant-Coach), Finn Reisdorffer, Christopher Jack, Andy Eicke, Dino Ceman, Domenick Sleva, Ivan Delgado, Jimmie Taylor, Larry Schmitz (Team-Manager)

Vordere Reihe (v.l.): Olivier Summer, Denell Stephens, Tom Kloos, Jesse Papa, Daris Honcic, Justin Lux, Uros Malesevic, Fabian Agbodenou, hintere Reihe (v.l.): Yves Defraigne (Coach), Mike Smith (Assistant-Coach), Finn Reisdorffer, Christopher Jack, Andy Eicke, Dino Ceman, Domenick Sleva, Ivan Delgado, Jimmie Taylor, Larry Schmitz (Team-Manager) Foto: Editpress/Alain Rischard

Vorbereitung

„Es geht direkt wieder los mit allen bekannten Problemen“, klagt Yves Defraigne mit etwas Galgenhumor. Schon in der vergangenen Saison, als er den Trainerposten von Christophe Ney Anfang November übernahm, aber auch in den drei Jahren zuvor als T71-Coach, wurde der Belgier immer wieder mit Ausfällen unterschiedlicher Natur konfrontiert. „In der ersten Trainingswoche war ich sehr optimistisch und mir hat alles auf dem Platz gefallen, doch dann folgten die Verletzungen.“

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