Fußball

Luxemburg verliert Test gegen Malta

Die luxemburgische Fußball-Nationalmannschaft musste sich am Freitagabend in einem glanzlosen Testspiel gegen Malta mit 0:1 geschlagen geben. Ein Tor der Malteser in der 64. Minute besiegelte die Niederlage der „Roten Löwen“, die sich mit der Begegnung auf die anstehenden Duelle in der EM-Qualifikation vorbereiteten. Die FLF-Auswahl trifft am kommenden Samstag auf Liechtenstein (15.00 Uhr im Stade de Luxembourg) und am 20. Juni auswärts auf Bosnien-Herzegowina.

Yvandro Borges stand nach überstandener Grippe am Freitagabend in der Startelf

Yvandro Borges stand nach überstandener Grippe am Freitagabend in der Startelf Foto: Editpress/Gerry Schmit

Die luxemburgische Nationalmannschaft gab vor den 4.028 Zuschauern im Stade de Luxembourg zunächst  den Ton an. Die erste gute Chance ging so nach wenigen Minuten (7.) schon auf das Konto von Rodrigues. Die Gäste versuchten es zu Beginn artistisch, nach einer Flanke von Mbong setzte Yankam zum Fallrückzieher an (13.). Dies sollte aber die einzige ernstzunehmende Torchance für Malta in der ersten Halbzeit bleiben. Nach rund 20 Minuten nahmen die „Roten Löwen“ endgültig das Heft in die Hand und hatten das Spiel unter Kontrolle. Zu Chancen kam es auch. Ein Schuss von Rodrigues verfehlte das Tor aber deutlich (26.), bevor Bohnert dann die erste hundertprozentige Chance hatte. Doch sein Schuss wurde stark vom Schlussmann der Gäste abgewehrt. Eine gute Gelegenheit hatte dann wiederum Rodrigues per Freistoß aus knapp 20 Metern, aus zentraler Position. Der stramme Schuss des Toptorschützen der Luxemburger ging allerdings an die Unterkante der Latte. Es fehlten nur Zentimeter zur Führung (36.). Mit 0:0 ging es schließlich in die Pause. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

BGL Ligue: Das große Saisonfinish

Das ganze Dorf steht Kopf: Bissen vor BGL-Ligue-Finale im Ausnahmezustand