Volleyball
Lorentzweiler zeigt seine wahre Stärke
Schon beim Einspielen, vor allem beim Einschlagen und beim Aufschlag, sah man, dass Bartringen und Lorentzweiler voll unter Strom standen. Allein die Mimik sollte den Gegner zeigen, dass man nicht gewillt war, viel zuzulassen.
Lorentzweiler bot eine überzeugende Leistung Foto: Editpress/Gerry Schmit
Erste Überraschung bei Spielbeginn: Jaromir Kolacny wurde auf der Mittelposition für den immer noch mit Visum-Problemen fehlenden Lyndon Varga eingesetzt. Für ihn spielte der junge Mathis Esselin im Diagonalangriff. Bei Lorentzweiler spielte Enzo Maggiolo und nicht Radoslaw Rzymianski in der Diagonalen. Auch Horacio D’Almeida war nach längerer Pause, bedingt durch Rückenprobleme, wieder mit von der Partie.