volleyball-Pokal
Leichter Weg ins Finale für Lorentzweiler
Nach fünf Viertelstunden konnte Lorentzweiler sein Ticket fürs Finale lösen. Beim 3:0 hatte der Gegner aus Esch zu keinem Zeitpunkt die Chance, das Resultat ausgeglichener zu gestalten.
Adri Arapi und Lorentzweiler ließen sich vom Gegner nicht überraschen Foto: Editpress/Gerry Schmit
Erste Überraschung bei den auf dem Spielbogen eingetragenen Spielern: Der Escher Coach Juan Blanco musste auf seinen besten Mann, Franz Vosahlo, verzichten, der sich im Ausland aufhielt. Dadurch war Esch deutlich geschwächt.
Wie schon öfter in dieser Saison spielte Gil Nizard im Zuspiel. Nikola Darrosa vertrat Vosahlo in Annahme und Angriff. Von Anfang an übernahm der Favorit aus Lorentzweiler die Führung, die er im gesamten Spielverlauf nicht mehr abgeben sollte. Esch wehrte sich mit den zur Verfügung stehenden Mitteln recht gut, konnte den Gegner jedoch nicht davon abhalten, die Führung stetig auszubauen.