Sparta Bartringen
Jetzt erst recht: Der Vizemeister will die Finalniederlagen vergessen machen
Nach der Niederlage in der Finalserie der Enovos League im Frühling gegen Ettelbrück sowie der 2024 im Pokalfinale möchten sich die Bartringer in dieser Saison krönen und nach 15 Jahren wieder einen Titel feiern. Unterstützt wird das Vorhaben durch die neue Ausländerregel mit drei fixen JICL-Positionen, die sich perfekt in den Bartringer Werdegang der letzten Jahre einbringt.
Vordere Reihe (v.l.): Elton Ferreira (Assistant-Coach), Lennart Holsten, Ata Tastekin, Tom Germeaux, Yannick Verbeelen, Colin Braun, Victor Stein, Nicolas Hittelet, Karl Abou Khalil (Coach), Pitt Koster (Assistant-Coach); hintere Reihe (v.l.): Gaspard Lesselin, Davide Aquaro, Max Logelin, Jarvis Williams, Mathieu Arendt, Philippe Arendt, Nikolaos Papanikolaou Foto: Editpress/Didier Sylvestre
Vorbereitung
Im Gegensatz zu den Vorjahren blieb der Sparta der wichtige luxemburgische Block diesmal erhalten und mit A.J. John gab es nur einen Wechsel auf der Profiposition. Nachdem Nicolas Hittelet bereits im Laufe der letzten Spielzeit zurückkam, wird mit Mathieu Arendt der nächste verlorene Sohn mit offenen Armen begrüßt, wie Spielführer Victor Stein unterstreicht: „Mathieu ist ein Bartringer und wir sind glücklich, dass er wieder bei uns ist. Er bringt sowohl mehr Tiefe in die Mannschaft als auch Qualität ins Training und das ist immer positiv.“ Trainer Karl Abou Khalil erklärt währenddessen den Profiwechsel: „Wir hätten Victor Iwuakor gerne behalten, aber er suchte nach einer neuen Herausforderung. Mit A.J. John haben wir dennoch einen neuen Spieler hinzugewonnen, der nach so einigen europäischen Stationen viel Erfahrung mitbringt und mit seiner disziplinierten und professionellen Weise der Mannschaft sehr weiterhelfen kann.“