Olympia 2020

„Ich habe es gehofft, aber sicher war ich mir nicht“: Charel Grethen über seinen Finaleinzug

Charel Grethen sorgt in Tokio für die Sensation aus Luxemburger Sicht. Der 29-Jährige liefert im Halbfinale über 1.500 m eine starke Leistung ab und wird mit dem Einzug in den Endlauf belohnt.

Kurz nach dem Ziel kam die Bestätigung über die Anzeigetafel: Charel Grethen hat es ins Finale über die 1.500 m geschafft.

Kurz nach dem Ziel kam die Bestätigung über die Anzeigetafel: Charel Grethen hat es ins Finale über die 1.500 m geschafft. Foto: ATP

Diesmal klappte es nicht so ganz mit dem Nachzählen. Als Charel Grethen im Halbfinale über 1.500 m die Ziellinie überquert, hat er seinen eigenen Landesrekord um fast vier Sekunden verbessert, von 3:36,75 auf 3:32,86 Minuten. Aber Grethen war sich nicht sicher, ob es zu Platz sieben gereicht hat. „Ich habe es gehofft, aber sicher war ich mir nicht“, so der 29-Jährige. Auf der Anzeige sah er, dass Abel Kipsang das Rennen in 3:31,65 Minuten gewonnen hatte. „Ich wusste, dass das andere Halbfinale in 3:33 gewonnen wurde, und war mir daher recht sicher, dass es von der Zeit her reichen müsste.“

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