Coronakrise

IOC überlegt Olympia-Verschiebung: Drei mögliche Szenarien denkbar

Wochenlang hat sich IOC-Chef Thomas Bach gegen eine Verlegung oder Olympia-Absage gewehrt. Jetzt muss er sich doch damit beschäftigen. Das IOC hat sich eine Deadline von vier Wochen gesetzt, dann soll Klarheit über Tokio 2020 herrschen.

Die Entscheidung, ob die Olympischen Spiele verlegt werden sollen, macht sich das Team rund um den Vorsitzenden des Koordinationskomitees von Tokyo 2020, John Coates (L), und Tokyo 2020 Präsident Yoshiro Mori (R) nicht leicht. 

Die Entscheidung, ob die Olympischen Spiele verlegt werden sollen, macht sich das Team rund um den Vorsitzenden des Koordinationskomitees von Tokyo 2020, John Coates (L), und Tokyo 2020 Präsident Yoshiro Mori (R) nicht leicht.  Foto: Kazuhiro NOGI / AFP

Das Internationale Olympische Komitee setzt auf den Faktor Zeit. Vier Wochen räumt sich IOC-Chef Thomas Bach ein, dann soll Klarheit über die Sommerspiele 2020 in Tokio herrschen. Bis dahin sollen mögliche Szenarien durchgespielt werden, was Bach in den vergangenen Wochen immer abgelehnt hatte. Doch er hatte keine Wahl, dafür sind die Auswirkungen durch die Coronavirus-Pandemie viel zu gravierend. Eine Verschiebung erscheint unausweichlich, folgende Szenarien sind denkbar:

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