Basketball

Gegen den Ex-Klub: Cathrin Wolff steht beim Pokalfinale dieses Mal auf der anderen Seite

Am Samstag geht in der Arena der Coque mit den Pokalendspielen das erste große Highlight im nationalen Basketball über die Bühne. Dabei gibt es sowohl bei den Damen wie auch bei den Herren ein Déjà-vu, denn die Paarungen sind identisch mit denen von 2023. Eine Änderung gibt es allerdings für Cathrin Wolff. Die 29-Jährige wird dieses Mal im Bartringer Trikot gegen ihre ehemalige Mannschaft, den Gréngewald, antreten. 

Cathrin Wolff (in Weiß) spielt seit dieser Saison bei der Sparta und könnte nun gegen ihren ehemaligen Klub Hostert den Pokal gewinnen

Cathrin Wolff (in Weiß) spielt seit dieser Saison bei der Sparta und könnte nun gegen ihren ehemaligen Klub Hostert den Pokal gewinnen Foto: Editpress/Fernand Konnen

Im Pokalfinale trifft Cathrin Wolff, die ihre Karriere bei der Etzella Ettelbrück begann, auf das Team, für das sie zwischen 2021 und 2024 auf Korbjagd ging. Mit ihrem ehemaligen Verein, dem Gréngewald Hostert, verbindet sie viele positive Erinnerungen. Sie hebt das Double 2023 und den Meistertitel des vergangenen Jahres hervor, ohne jedoch die vielen internationalen Begegnungen zu vergessen: „Es war manchmal anstrengend, doch insgesamt war der EuroCup toll. Als Team hatten wir sehr schöne Momente, die niemand uns mehr nehmen kann. Diese Erfahrung war einmalig. Und dass der Klub uns Spielerinnen das ermöglicht hat, ist außergewöhnlich“, zeigt sich die 29-Jährige dankbar. „Was der Gréngewald für den Damenbasketball geleistet hat, und auch noch tut, ist schon besonders.“

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