Anklage und Stadionverbote

FLF reagiert auf das Chaos im Stade de Luxembourg

Nach dem Chaos während und nach dem Türkei-Spiel im Stade de Luxembourg hat der nationale Fußballverband FLF reagiert. Es wird eine Stadionsperre verhängt und zwei Flitzer werden angeklagt.

Die türkischen Fans zündeten Bengalos und warfen diese aufs Spielfeld

Die türkischen Fans zündeten Bengalos und warfen diese aufs Spielfeld Foto: Editpress/Gerry Schmit

Einer der Flitzer, der ein Video in den sozialen Netzwerken gepostet und dabei sogar seinen Namen angegeben hat, wird von der FLF verklagt werden und lebenslanges Stadionverbot bekommen. Auch bei seinem Handballverein in Esch wird diese Aktion wohl nicht sehr gut ankommen. Der Torwart war aufs Spielfeld gelaufen und hatte sich bedrohlich vor Leandro Barreiro aufgebaut. Nationaltrainer Luc Holtz klärte am Montag auf: „Ich habe Leo gefragt und er hat mir gesagt, dass der Zuschauer nur ein Trikot wollte“. Auch der Antivax-Demonstrant, der sich Zugang zum Spielfeld verschafft hatte wird verklagt und mit einer Stadionsperre belegt.

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