Paukenschlag
FLF-Verwaltungsrat hat entschieden: Gerson Rodrigues darf nicht mehr nominiert werden
Gerson Rodrigues darf bis auf Weiteres nicht mehr nominiert werden. Das teilte die FLF am Dienstagmorgen in einer kurzen Pressemitteilung mit.
Gerson Rodrigues wird im September nicht für die „Roten Löwen“ auflaufen Foto: Editpress/Gerry Schmit
In vier Sätzen hat der nationale Fußballverband am Dienstag kurz vor Mittag mitgeteilt, dass eine Entscheidung in der Causa Gerson Rodrigues getroffen wurde. Der Angreifer darf „bis auf Weiteres nicht mehr für zukünftige Länderspiele der Nationalmannschaft nominiert werden“, heißt es.
Über die genauen Gründe des Verwaltungsrats gab es keine präzisen Angaben – der Spieler habe allerdings die Ratschläge der FLF nicht befolgt: „Das Ansehen des luxemburgischen Fußballverbands und aller seiner Mitglieder wurde durch die Affäre Gerson Rodrigues beeinträchtigt. Wir möchten klarstellen, dass der Ruf des Verbands und seiner Mitglieder über jeder Individualität und sportlichen Erwägung steht. Trotz der Ratschläge und Empfehlungen, die die Verantwortlichen des Verbandes dem betroffenen Spieler gegeben haben, hat dieser keine positiven Maßnahmen ergriffen.“