Nationalmannschaft

FLF-Präsident Paul Philipp äußert sich zur Trainerfrage und Maxime Chanot

Nach der Nations League ist vor der WM-Qualifikation. FLF-Präsident Paul Philipp, der den Zwist zwischen Maxime Chanot und Nationaltrainer Luc Holtz aus der Distanz verfolgte, äußerte sich am Dienstagmorgen ein erstes Mal zu beiden Personalien. Nur mit einem der beiden Betroffenen kann sich der Verbandsboss zu diesem Moment eine Zukunft für die „Roten Löwen“ vorstellen.

Für den FLF-Präsidenten (unten) ist das Kopfzerbrechen mit dem Ende der Spiele noch nicht vorbei

Für den FLF-Präsidenten (unten) ist das Kopfzerbrechen mit dem Ende der Spiele noch nicht vorbei Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Hinter der Fußballauswahl liegen unruhige Tage und Wochen. Nach einem Jahr der Höhepunkte war 2024 von Rückschlägen auf dem Rasen geprägt – aber eben auch von außersportlichen Skandalen. Bislang hatte sich FLF-Präsident Paul Philipp bewusst zurückgehalten und sich nicht öffentlich zu den brennendsten Themen geäußert. Am Dienstagmorgen sprach der 74-Jährige ein erstes Mal über diesen schriftlichen Krieg, den Maxime Chanot mit seiner Pressemitteilung vor einer Woche ausgelöst hatte. „So etwas hatten sich wohl nur die wenigsten erwartet“, erklärte Philipp. „Vielleicht tut es ihm irgendwann leid, dass er das getan hat.“

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