Enovos League

Etzella startet optimal in Mission Titelverteidigung

Zum Auftakt der „Best of five“-Serie im Finale der Enovos League konnte Ettelbrück seinen Heimvorteil nutzen und vorlegen. In einer sehr hart umkämpften und auch hitzigen Partie verlor Bartringen erst in den letzten Minuten den Anschluss.

Philippe Gutenkauf spricht im Interview über die Bedeutung der Finalerfahrung seiner Mannschaft für den Erfolg

Für Philippe Gutenkauf war die Finalerfahrung seiner Mannschaft ein wichtiger Faktor Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

„Es war ein sehr schwieriges Spiel, genau wie wir es erwartet hatten, und über die gesamte Dauer umkämpft. Der Gegner hat anspruchsvolle Würfe getroffen, während unsere Dreier nicht gefallen sind. Gegen Ende haben wir dann aber unseren Rhythmus gefunden, die entscheidenden Freiwürfe verwandelt und wohl auch dank unserer größeren Erfahrung gewonnen,“ analysierte Philippe Gutenkauf den erfolgreichen Auftakt seiner Etzella in die Finalserie.

Dabei erlebte Ettelbrück einen schwierigen Anfang, da die Sparta zunächst ihre Würfe auch aus der Distanz sicher nahm (6:15, 5’). Erst die Hereinnahme von Altmeister McDaniel, der alleine schon mit seiner Präsenz unter den Körben für mehr Dynamik im Etzella-Spiel sorgte, sollte zum Gamechanger werden. Der 41-jährige Ex-Profi drückte der Partie seinen Stempel auf und sammelte alleine bis zur Pause fast ein „Double-double“ (9/9). Neben seinen immer noch vorhandenen Offensivfähigkeiten übernahm er für den früh in Foultrouble steckenden Davis die Deckung von Iwuakor. Dieses Rezept erlaubte es den Hausherren mit einer Führung in der Pause zu gehen (41:34).

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Tour de France

Waerenskjold überrascht die Sprinter auf der Express-Etappe

Tour de France

10. Etappe: Pogacar baut Vorsprung weiter aus, Seixas beeindruckt erneut

Tour de France

Radprofis kritisieren Hotelzimmer und werden kreativ