Vuelta

„Es ist wie Poker spielen“ – Michel Ries über die Schwierigkeit, es in die Fluchtgruppe zu schaffen

Der luxemburgische Radprofi Michel Ries (Trek-Segafredo) hat die erste Woche der Vuelta ciclista a España hinter sich gebracht. Bei seiner ersten Grand-Tour-Teilnahme war der 22-Jährige zu Beginn der Etappen aktiv, in eine Fluchtgruppe hat er es jedoch noch nicht geschafft. In der Gesamtwertung belegt er mit 38:41 Minuten Rückstand auf Richard Carapaz (Ineos) den 54. Platz. 

Michel Ries fühlt sich „von Tag zu Tag besser“ und blickt optimistisch auf die kommenden Etappen der Vuelta. 

Michel Ries fühlt sich „von Tag zu Tag besser“ und blickt optimistisch auf die kommenden Etappen der Vuelta.  Archivbild: Gerry Schmit/Tageblatt

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Tischtennis

Vizeweltmeister Japan stoppt Luxemburg im WM-Achtelfinale

Basketball

Im Play-down herrscht Spannung bis zum Schluss

;