Basketball
Ein Befreiungsschlag: Yannick Verbeelen und die Sparta wollen sich wieder nach vorne orientieren
Enge Spiele, knappe Niederlagen, die letzten Wochen der Sparta waren nicht die einfachsten. Mit dem Sieg gegen Mamer wollen sich Co-Kapitän Yannick Verbeelen und seine Teamkollegen wieder nach vorne orientieren.
Yannick Verbeelen und die Sparta wollen mit einem guten Elan in die zweite Saisonhälfte gehen Foto: Editpress/Jeff Lahr
Enge Spiele, das zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten Wochen der Sparta Bartringen. Viel geredet wurde über die Partie gegen die Musel Pikes kurz vor Weihnachten, denn diese endete mit einer Aufholjagd in den letzten Minuten und einem spektakulären Finish, als Victor Stein schnell reagierte, den Einwurf der Moselaner abfing und den entscheidenden Korb zum 85:83 der Spartaner verwandelte. Weniger glücklich verlief derweil die erste Begegnung 2025 in Düdelingen, als sich der T71 mit 89:87 durchsetzte und auch gegen Spitzenreiter Ettelbrück waren am Ende gerade einmal zwei Punkte entscheidend. Vor zwei Wochen war es Etzella-Profi Taylor, der per Buzzerbeater für die Entscheidung zum 86:84 sorgte. „Man hat in den letzten Wochen gesehen, dass eigentlich gar nicht so viel fehlt, und dass wir gegen Mannschaften, die in der Tabelle vor uns liegen, auch mithalten können“, betonte Yannick Verbeelen am Montag.