Motorsport

Dylan Pereira gibt auch im Simulator richtig Gummi

Mit seinem dritten Platz bei der Langstrecken-Serie am Nürburgring bewies Dylan Pereira, dass er nicht nur in Wirklichkeit, sondern auch in der virtuellen Welt gut mit einem Steuerrad umgehen kann. Dabei war es aber nicht zum ersten Mal, dass der junge luxemburgische Rennfahrer im iRacing in Erscheinung trat.

Derzeit wird Dylan Pereira von der Corona-Krise ausgebremst

Derzeit wird Dylan Pereira von der Corona-Krise ausgebremst Archivfoto: Momo Megatron Lechner Racing

Eigentlich ist es Dylan Pereira gewohnt, die Straßen unsicher zu machen. Der Geruch von Gummi auf dem Asphalt lässt sein Herz höher schlagen. Derzeit kann der junge Autosportler seiner Passion aufgrund der Corona-Krise nicht nachgehen. Seinem österreichischen Team Momo Megatron Lechner Racing ist es nicht gestattet, das Land zu verlassen. So konnte Pereira auch nicht wie vorgesehen an diesem Wochenende bei einem Rennen in Bahrain starten. Stattdessen nahm der Sportsoldat eine andere Herausforderung in Angriff. Damit er nicht komplett aus dem Rennrhythmus kommt, hat er sich dazu entschieden, bei der neu ins Leben gerufenen digitalen Langstrecken-Serie am Nürburgring mitzumachen. Es ist aber nicht zum ersten Mal, dass der 22-Jährige virtuell hinter dem Steuerrad sitzt. Seit Februar des letzten Jahres geht er dieser Tätigkeit nach und hat seitdem immer wieder an diversen Rennen teilgenommen. „Es macht mir einfach einen Riesen-Spaß. Egal ob auf der Strecke oder im Simulator, ich habe das Benzin im Blut“, sagt Pereira, der gestern auch wieder fünf Stunden lang vor dem Bildschirm hockte.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Handball

Die Red Boys verteidigen den Meistertitel

„Es ist eine Sache der Zeit“

FLBB-Präsident Samy Picard tritt im September zurück

;