Coronavirus
Deutscher olympischer Sportbund rät derzeit von Wettkämpfen in Japan ab
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat angesichts des expandierenden Coronavirus seine Risiko-Analysen aktualisiert und mit neuen Empfehlungen ergänzt. Nun ist auch das Olympia-Austragungsland Japan in den Fokus geraten.
Menschen nehmen vor den Olympischen Ringen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im Olympischen Haus an einem Protest gegen die Abhaltung der Olympischen Spiele 2020 in Tokio teil. IOC-Mitglied Pound schätzt, dass es noch ein dreimonatiges Zeitfenster für eine Entscheidung über eine Absage der Olympischen Spiele in Tokio wegen des Coronavirus gibt. Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
«Wie bereits in den Vorbewertungen dargestellt, raten wir weiterhin von Reisen nach China, unabhängig von der Region, definitiv ab. Aufgrund der Ausbreitung in anderen Ländern wäre auch von Reisen nach Südkorea abzuraten sowie den betroffenen Provinzen in Norditalien», heißt es in einer Mitteilung vom Mittwoch.