Nahrungsergänzungsmittel

Der Nachtmarathon als Chance, neue Erkenntnisse zu gewinnen

Hydrogels, Schmerzmittel oder Koffeinpräparate gehören für viele Hobbyläufer inzwischen genauso zur Marathonvorbereitung wie das Training selbst. Doch warum greifen Sportler überhaupt zu solchen Produkten – und woher stammen ihre Informationen? Genau diesen Fragen möchte Ernährungsberaterin Myriam Jacobs rund um den ING Night Marathon in Luxemburg mit einer neuen Studie nachgehen.

Ein Feld von 18.000 Läufern kann viele neue Erkenntnisse liefern

Ein Feld von 18.000 Läufern kann viele neue Erkenntnisse liefern Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Hydrogels, Koffein, Magnesium oder doch Paracetamol? Wenn am Samstag rund 18.000 Laufbegeisterte, die große Mehrheit davon Breitensportler, beim ING Marathon in der Hauptstadt an den Start gehen, dann hat so mancher davon auch auf Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente zurückgegriffen. Doch welche Trends gibt es in diesem Bereich derzeit? Woher bekommen die Athleten ihre Informationen? Diesen Fragen möchte Myriam Jacobs in einer Studie nachgehen und hofft dabei auf den Hauptstadtmarathon.

Myriam Jacobs ist seit August als Ernährungsberaterin beim „Luxembourg Institute for High Performance in Sports“ festangestellt und begleitete auch schon das Team Lëtzebuerg zu den Olympischen Spielen vor zwei Jahren nach Paris. Nebenbei arbeitet sie auch einige Stunden pro Woche für das „Luxembourg Institute of Research in Orthopedics, Sports Medicine and Science“, mit dem sie nun die Studie zu Nahrungsergänzungsmitteln durchführt.

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