Futsal

Déifferdeng 03 will Historisches „hinter der Grenze“ schaffen

Die Vorgeschichte ist bekannt: Déifferdeng 03 darf sein Champions-League-Heimspiel aufgrund der Corona-Gesetzeslage nicht auf Luxemburger Boden austragen. Die Futsal-Partie wurde kurzerhand nach Cosnes-et-Romain verlegt – eine Nachbargemeinde von Longwy. Diese Unruhe der vergangenen Tage soll die Investitionen der letzten sechs Monate aber nicht beeinträchtigen. Zum ersten Mal will der Luxemburger Verein die erste Hürde schaffen.

Geschafft: Nachdem das logistische Problem aus der Welt geschafft worden ist, können sich die Differdinger in Ruhe auf ihr „Heimspiel“ vorbereiten

Geschafft: Nachdem das logistische Problem aus der Welt geschafft worden ist, können sich die Differdinger in Ruhe auf ihr „Heimspiel“ vorbereiten Archivbild: Marcel Nickels

Hotelzimmerwände in Lasauvage statt Training: Gestern haben die Differdinger Futsal-Spieler zum ersten Mal in dieser Woche nicht trainieren können. Denn seit Donnerstagmorgen sind jegliche sportliche Aktivitäten in Luxemburger Turnhallen verboten. Auch für Champions-League-Teilnehmer: Nach einem intensiven Papieraustausch hieß es am Dienstag seitens des Sportministeriums, dass ein Heimspiel gegen den englischen Meister Helvecia London nicht hierzulande ausgetragen werden dürfe – daran änderten auch die unterstützenden Briefe der FLF und der UEFA nichts. Es gibt keine Sondergenehmigung.

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