Tischtennis

De Nutte kontert mit einem Stoppball: Affäre FLTT vs. De Nutte geht in die nächste Runde

In seiner Sitzung vom 16. Oktober 2024 hatte das „Comité directeur“ der FLTT Olympiateilnehmerin Sarah De Nutte mit einem „öffentlichen Tadel“ bestraft. Die mehrfache Landesmeisterin hatte bis Freitag dieser Woche Zeit, um ihren Einspruch gegen diesen Beschluss einzulegen. In einer Pressemitteilung, die am Mittwochabend über ihren Anwalt Philippe Penning verschickt wurde, teilte die zweifache Olympiateilnehmerin mit, dass sie „schweren Herzens“ beschlossen hat, keine Berufung gegen die Entscheidung des FLTT-Vorstands einzulegen.

Sarah De Nutte hat sich dazu entschieden, keinen Einspruch gegen das Urteil der FLTT einzulegen

Sarah De Nutte hat sich dazu entschieden, keinen Einspruch gegen das Urteil der FLTT einzulegen Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

In ihrer Erklärung zeigt die Profispielerin sich zutiefst dankbar für die Unterstützung ihrer Freunde, Sportler und Nicht-Sportler. In erster Linie gehe es um die Redefreiheit aller Sportler und das Recht auf freie Meinungsäußerung. De Nutte gibt zu verstehen, dass die Emotionen, die der Fall hervorgerufen hat, sie mental gestärkt haben.

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