Basket Esch

„Das Resultat ist Bonus“: Physiotherapeut Andrew Ahenkora über seine Arbeit und das Verletzungsrisiko

Rund um eine Basketball-Mannschaft gibt es mit Trainer, Assistent-Coach oder dem Teammanager viele Personen, die ein Team betreuen. Als Physiotherapeut steht man vielleicht weniger im Fokus, spielt jedoch keine unwesentliche Rolle, wenn es um das Wohlbefinden der Spieler geht. Neun Spiele binnen 29 Tagen hatten die Escher nach dem dritten Finale in den Beinen: Somit hatte auch Physiotherapeut Andrew Ahenkora alle Hände voll zu tun. 

Der Escher Physiotherapeut Andrew Ahenkora (l.) hat bereits eine Stunde vor den Finalspielen alle Hände voll zu tun

Der Escher Physiotherapeut Andrew Ahenkora (l.) hat bereits eine Stunde vor den Finalspielen alle Hände voll zu tun Foto: Editpress/Jerry Gerard

Zum Basket Esch kam Ahenkora eher durch Zufall: „Ich arbeitete in Esch in einer Praxis mit Cathy Pastoret. Es kam dazu, dass ich sie ersetzen sollte, und so bin ich beim Basket Esch gelandet.“ Er gibt zu, dass er sich im Basketball nicht auskannte, bevor er beim Team um Kapitän Joé Biever aktiv wurde. „Das hat sich jedoch mittlerweile geändert“, erklärt er. 

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