Handball

Kein Druck, aber auch keine Touristen: HB Esch vor Doppelduell in Nordmazedonien

Der HB Esch steht am Wochenende in der ersten Runde des European Cup auswärts in Nordmazedonien vor einem Doppelduell mit GRK Tikves 2014. Es ist eine anspruchsvolle, aber nicht unlösbare Aufgabe für die Mannschaft von Trainer Rajko Milosevic.

Auf Esch und Bob Kirsch wartet eine anspruchsvolle, aber nicht unlösbare Aufgabe

Auf Esch und Bob Kirsch wartet eine anspruchsvolle, aber nicht unlösbare Aufgabe Foto: Editpress/Fernand Konnen

Zwei Tage vor dem ersten Spiel in Nordmazedonien hat für die Escher Handballer am Donnerstagmorgen die diesjährige Europapokalreise begonnen. Um 5 Uhr ging es nach Charleroi, von dort aus weiter nach Skopje. Anschließend folgte noch eine rund zweistündige Busfahrt nach Kavadarci – dem Ort, an dem der luxemburgische Pokalsieger am Wochenende sein Auswärts-Doppelduell gegen GRK Tikves 2014 bestreiten wird.

Auf die Escher wartet dabei eine anspruchsvolle Aufgabe. „Unser Gegner kommt aus einer der stärksten Ligen des Balkans. Die fünf, sechs ersten Mannschaften dort sind sehr stark“, sagt HBE-Trainer Rajko Milosevic. Tikves gehört zu diesen dazu. Die Mannschaft beendete die vergangene Saison auf dem sechsten Platz des Play-offs – allerdings mit deutlichem Rückstand auf Meister Vardar.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Tour de Luxembourg

Für den Aufwand belohnt: Mats Berns als kämpferischster Fahrer ausgezeichnet

Davis-Cup-Duell gegen Ungarn

Alex Knaff steht vor seinem letzten Auftritt – Fragezeichen hinter Chris Rodesch

Nationale 2

Karten werden neu gemischt: Contern der große Aufstiegsfavorit