Basketball-Pokal
Darum sind Lena Mersch und die Sparta auf Revanche gegen den T71 aus
Zum dritten Mal in Folge steht Bartringen im Pokalhalbfinale. Vor Jahresfrist haben die Sparta-Damen ihr bereits sicher geglaubtes Endspielticket „in extremis“ gegen Düdelingen aus den Händen gegeben. Nach der verpassten Überraschung ist sich das Team von Coach Mike Feyder dieses Jahr gegen den gleichen Gegner eine Revanche schuldig.
Lena Mersch und die Sparta stehen zum dritten Mal in Folge im Pokalhalbfinale Foto: Editpress/Fernand Konnen
Schon letztes Wochenende hat Bartringen in der Meisterschaft Selbstvertrauen getankt und seinem Konkurrenten Wiltz nicht den Hauch einer Chance gelassen. Zeit, sich auf die Begegnung in der Coque einzustimmen, sämtliche Spielsysteme durchzuspielen und alle Spielerinnen zum Einsatz zu bringen. Nach dem Spiel erklärte Lena Mersch die Marschrichtung: „Wir wollten zeigen, dass wir der klare Favorit sind und niemanden auf die leichte Schulter nehmen.“ Bartringen hat sich unter der Regie der früheren Profispielerin von Jahr zu Jahr gesteigert und belegt momentan verdient den zweiten Tabellenplatz. In ihrem dritten Jahr bei der Sparta bestätigt Lena Mersch ihre Rolle als ausgezeichnete Distanzschützin. Sie will dann auch keinen Blick zurückwerfen. „Die Erinnerung an die letztjährige Enttäuschung ist zwar noch präsent, aber heute haben wir neue Ziele und schauen nur nach vorne. Wir werden nicht ängstlich in die Partie gehen und werden die ganze Energie, die wir seit Beginn der Saison aufbringen, mit ins Halbfinale nehmen. Eins ist ganz klar, wir fahren in die Coque, um zu gewinnen. Noch einmal verlieren wollen wir nicht.“