Die Reaktionen nach dem Spiel

Dan Santos: „Waren anfangs zu nervös“

In ihrem ersten Heimspiel der WM-Qualifikation kassierten die Luxemburgerinnen eine 0:5-Niederlage gegen Schottland. Trainer Dan Santos ärgerte sich besonders über das letzte Gegentor, fand aber auch positive Worte für die kämpferische Haltung des Teams gegen den Gruppenfavoriten.

Dan Santos: „Waren anfangs zu nervös“

Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Dan Santos redete nicht lange um den Brei herum: Der FLF-Trainer musste die Überlegenheit Schottlands klar anerkennen. „Sie waren uns in allen Bereichen überlegen. Jetzt wissen wir auch, was uns am Samstag in Glasgow erwartet.“ Er ärgerte sich über mehrere Punkte: „Wir waren anfangs viel zu nervös und haben uns nicht getraut, etwas mit dem Ball anzustellen.“

Es waren weniger die Standard-Gegentore, die ihn störten, sondern vor allem der letzte Gegentreffer aus dem Spiel heraus: „Die beiden wären vermeidbar gewesen. Es ist frustrierend. Was die anderen angeht, sind wir bei der Ecke nicht schnell genug rausgerückt und es sah so aus, als hätte die Mauer beim Freistoß nicht gut gestanden.“

Es gab aber auch positive Aspekte: „Wir können es besser. Nur haben wir es hier nicht gezeigt. Vielleicht war dieses Thema Liga B zu sehr in den Köpfen. Jetzt wissen wir, wie es auf diesem Niveau aussieht, und können die Nervosität dann auch ablegen. Wir haben die Köpfe nie hängen lassen, standen nach der Pause kompakter. Wir sind noch immer in der Entwicklungsphase.“

0 Kommentare
Das könnte Sie auch interessieren

Coupe de Luxembourg

Zwei Pokalkracher: Für diese Favoriten endet die Reise am Mittwoch

Die Reaktionen nach dem Spiel

Dan Santos: „Waren anfangs zu nervös“

WM-Qualifikation

„Rote Löwinnen“ verlieren zum Auftakt der Quali 0:5 gegen den Favoriten Schottland