Sportwissenschaft-Serie

Citius, Altius, Fortius (III): Der Kampf gegen die Hitze

11.000 Athleten kämpfen bei Olympia um Medaillen. Auf der Jagd nach Edelmetall und Rekorden wird nichts dem Zufall überlassen. In den vergangenen Jahren hat die Sportwissenschaft einen immer wichtigeren Platz im Hochleistungssport eingenommen. Während Olympia werden die Sportwissenschaftler Eric Besenius und Frédéric Margue vom „Luxembourg Institute for High Performance in Sports“ (LIHPS) einige wissenschaftliche Aspekte des Sports für das Tageblatt beleuchten. Im dritten Teil geht es darum, wie sich Sportler auf große Hitze einstellen.

Christine Majerus hat die Thermokammer des LIHPS im Vorfeld von Olympia getestet 

Christine Majerus hat die Thermokammer des LIHPS im Vorfeld von Olympia getestet  Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Für die Freiluft-Sportler sind die Bedingungen schon recht extrem. Der Sommer in Tokio ist bekanntlich sehr heiß und feucht. Bedingungen, die noch lange nicht jedem liegen. Die Organisatoren sahen sich sogar gezwungen, den olympischen Marathon in den Norden nach Sapporo zu verlegen. Radsportler und Triathleten müssen sich hingegen mit der Hitze arrangieren. Etwas, das mit in die Vorbereitung einfließen sollte.

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