Diogo Pimentel

Box-to-box in der Warteschleife

Würde Diogo Pimentel einer anderen Spielergeneration angehören, hätte der 24-Jährige jetzt bereits einige Länderspiele auf dem Buckel. Die Konkurrenz auf seiner Position ist derzeit in der Nationalmannschaft aber so groß wie nie zuvor, weshalb der Box-to-box-Spieler sich in Geduld üben muss.

Diogo Pimentel hat kein Problem damit, geduldig zu sein

Diogo Pimentel hat kein Problem damit, geduldig zu sein Foto: Editpress/Gerry Schmit

Mittelfeldspieler, die den Raum zwischen den beiden Strafräumen beackern können, sind derzeit das beste Exportgut des Luxemburger Fußballs. In der Nationalmannschaft tummeln sich nicht weniger als fünf sogenannte Box-to-box-Spieler. Christopher Martins (Spartak Moskau/RUS), Leandro Barreiro (Mainz 05/D), Mathias Olesen (1. FC Köln/D), Sebastien Thill (Sheriff Tiraspol/MOL) und eben Diogo Pimentel. Eigentlich fällt auch Lars Gerson (Kongsvinger IL/NOR) in diese Kategorie, aber der Routinier ist in den Plänen von Nationaltrainer Luc Holtz als Innenverteidiger vorgesehen.

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