Basketball

Ben Kovac blickt zurück auf eine Saison voller Höhen und Tiefen

Schwierige Saison, wichtige Erkenntnisse. Nach einer Spielzeit voller Höhen und Tiefen in der starken französischen zweiten Liga blickt Ben Kovac selbstkritisch auf sein Jahr bei ALM Évreux zurück. Der Nationalspieler spricht über fehlende Kommunikation, mentale Herausforderungen, seine Entwicklung als Profi und seine Zukunft.

Mit 26 Jahren hat Ben Kovac bereits seine sechste Profisaison in der Tasche

Mit 26 Jahren hat Ben Kovac bereits seine sechste Profisaison in der Tasche Foto: Editpress/Gerry Schmit

„Es war auf jeden Fall die bisher komplizierteste Saison“, erklärt Ben Kovac, als er auf seine nun bereits sechste Spielzeit als Profispieler zurückblickt. „Es gab viele Höhen und Tiefen. Oft ging es sehr weit nach oben, aber genauso oft auch sehr weit nach unten. Auf Englisch sagt man ja gerne: ‚Never too high, never too low.‘ Genau das war in dieser Saison allerdings oft nicht der Fall“, meint der Nationalspieler, der bekannt dafür ist, dass er stets hart an sich arbeitet und auch einen realistischen Blick auf seine Leistungen hat, mit einem Lachen.

Nachdem er in der vorherigen Saison den Weg nach Frankreich in die dritte Liga zu Besançon gewählt hatte, wagte er im Sommer den Schritt eine Etage höher zu ALM Évreux. Das französische Unterhaus zählt zu den stärksten zweiten Ligen Europas – für Kovac ein Niveau, auf dem er bisher in seiner Profikarriere, die in den Niederlanden begann und ihn anschließend in die Slowakei führte, noch nicht gespielt hatte.

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