Tennis
Beim Interklub-Finale peilt Spora ein drittes Double an
Nachdem die Seat League im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausgetragen wurde, werden 2021 wieder neue Titelträger gesucht. Dabei könnte sich die Spora am Samstag zum dritten Mal in Folge zum doppelten Interklub-Meister krönen.
Raphael Calzi und die Spora sicherten sich den Interklub-Titel bei den letzten beiden Auflagen 2018 und 2019 Foto: Editpress-Archiv
Am heutigen Morgen ab 10 Uhr steht auf dem Escher „Gaalgebierg“ der Höhepunkt der Sommersaison im nationalen Tennis auf dem Programm. Im Finale der Interklub-Meisterschaft werden die Nachfolger der Tennis Spora gesucht, die sowohl 2018 wie auch 2019 mit der Damen- und Herrenmannschaft den begehrten Titel feiern konnte. Dabei ist man beim nationalen Tennis-Verband FLT froh, nach einer Saison mit so einigen Herausforderungen das Finale sogar vor Zuschauern austragen zu dürfen. Lange stand nämlich nicht fest, ob es in diesem Jahr überhaupt mit der Interklub-Meisterschaft weitergehen kann. „Ich muss sagen, dass ich schon ziemlich stolz bin, dass wir die erste Sportart im Land waren, die flächendeckend in sämtlichen Kategorien wieder Wettbewerbe anbieten konnte“, betont Präsident Claude Lamberty, der genau weiß, bei wem er sich dafür bedanken muss: „Am Anfang gab es noch keinen Covid-Check, sodass überall Testzentren eingerichtet werden mussten. Ohne die vielen freiwilligen Helfer wäre das nie möglich gewesen.“ Und so hebt er zudem die Solidarität unter den Vereinen hervor, die nach einem Jahr Pandemie froh waren, endlich wieder richtig loslegen zu können. Und so freut sich Lamberty auf spannende Final-Matches. „Das Niveau ist stark, es wird auf jeden Fall erstklassiges Tennis geboten. Ich hoffe nur, dass das Wetter auch mitspielen wird“, so der Präsident mit einem Lachen.